In meiner Arbeit als Coach für Stellensuchende Akademiker und Führungsleute werde ich immer wieder gefragt, ob es wichtig ist, seine Alleinstellungsmerkmale (Uniqe Selling Proposition) zu kennen. Meine Antwort lautet dann jeweils: Ja, unbedingt!

Der Bundesart hat entschieden, dass ab dem 31. Mai 2021 die Homeoffice-Pflicht für jene Betriebe wegfällt, die einmal pro Woche testen. Die seit dem 18. Januar 2021 geltende Verpflichtung wird also gelockert. Nur, was heisst das für die Unternehmen und die Mitarbeitenden? Was ist, wenn die längst ersehnten weiteren Lockerungsschritte folgen und die Homeoffice-Empfehlung ganz wegfällt?

Ende des Jahres 2020 hat uns ein Kunde angerufen und uns um Hilfe bei der Erarbeitung des neuen Personalreglements gebeten. Einerseits wollte er die Vereinheitlichung der Zeitwirtschaft für alle Angestellten im Dokument abbilden, andererseits war es ihm auch ein grosses Anliegen das Reglement den neuesten gesetzlichen Bestimmungen anzupassen. Da das bestehende Reglement über 10 Jahre alt war, gab es doch einige Lücken, die es zu füllen galt.

Karin Ulrich hat sich entschieden die HR for you nach 5 Jahren zu verlassen. Wir bedauern den Entscheid von Karin sehr.

Im Blog-Artikel Februar 2021 haben wir Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, aufgezeigt was gute Arbeitgeber bei einem Stellenabbau berücksichtigen können, damit sie trotz der problematischen Situation als Gewinner hervorgehen können.


Aufgrund von Rückmeldungen von diversen Stellensuchenden, welche wir in unserer täglichen Arbeit ebenfalls begleiten dürfen, haben wir uns entschlossen, heute die Seite des Stellensuchenden zu beleuchten.

«Leider sehen wir uns aufgrund der wirtschaftlich schwierigen Situation gezwungen das Arbeitsverhältnis mit Ihnen aufzulösen».
«Die Unternehmung wird sich inskünftig auf ihr Kerngeschäft fokussieren und entsprechend eine Verlagerung eines Bereichs vornehmen».

Solche oder ähnliche Sätze mussten einige Linienvorgesetzte und Personalverantwortliche (wenn überhaupt vorhanden) in den letzten Wochen und Monaten leider des Öftern aussprechen. Für viele Mitarbeitende ein Schock. Für viele Vorgesetzte und HR-Manager eine sehr schwierige Aufgabe.

In den letzten Wochen und Monaten durften wir immer wieder spannende Gespräche mit Vertretern von KMU’s führen. Obwohl unsere Gesprächspartner aus diversen Branchen kamen, stellten wir eine Gemeinsamkeit fest: Die meisten kämpfen mit den ähnlichen HR-Fragestellungen:

Sie kennen das sicher auch, spätestens an Silvester überlegt man sich, was nehme ich mir für das Neue Jahr vor. So war es bei mir im letzten Jahr und wird es auch dieses Jahr wieder sein. Nur, dieses Jahr ist eben alles anders. Dieses Jahr wünsche ich mir viel Grösseres….

Das Jahr 2020 wird uns allen noch lange Zeit in Erinnerung bleiben. Wer hat im Sommer 2019 daran gedacht, dass wir plötzlich von Lockdown, Homeschooling und Unterricht via Skype, TEAMS oder ZOOM sprechen? Die Mitarbeitenden der HR for you auf alle Fälle nicht.

V. l. n. r. Franziska Werder, Susanne Marti, Karin Ulrich.

Die bisherige Website der HR for you wurde bei der Gründung und dem damit verbunden Start der Unternehmung HR for you GmbH im Jahr 2012 erstellt. Sie hat uns viele gute Jahre einen wertvollen Dienst erwiesen. Trotzdem mussten wir erkennen, dass sie langsam aber sicher in die Jahre gekommen ist. Den Schritt von der Einzelunternehmerin zu einer Unternehmung mit drei Angestellten hat die Website nur teilweise mitgemacht. Entsprechend war es wirklich an der Zeit, unserem Auftritt einen neuen und frischeren Glanz zu verleihen.