Es freut mich sehr mitteilen zu dürfen, dass die HR for you GmbH weiterwächst.
Bernd Sinzig wird unser Team als ausgewiesener Experte in sämtlichen operativen und strategischen Fragestellungen im Personalbereich verstärken.

«Seit meinem Eintritt sind zwei Wochen vergangen, meinen Vorgesetzten habe ich nur am ersten Arbeitstag gesehen». «Vor zwei Wochen bin ich eingetreten, die IT-Infrastruktur funktioniert aber noch immer nicht». «Ich wurde am ersten Arbeitstag herzlich begrüsst, ein Einführungsprogramm habe ich bis heute nicht gesehen». Haben Sie solche Erfahrungen selbst auch gemacht? Oder kennen Sie Leute in ihrem Umfeld, die Ihnen von solchen Gegebenheiten erzählt haben?

«Müssen wir schon wieder Mitarbeiterbeurteilungsgespräche führen»? «Haben wir nicht erst gerade die Mitarbeitergespräche geführt»? «Ich habe keine Zeit für solche HR-Flausen, ich muss Business machen». Solche oder ähnliche Aussagen höre ich immer wieder von Linienvorgesetzten, wenn der typischerweise Ende Jahr anstehende Mitarbeiterbeurteilungsprozess von Seiten Human Resources angestossen wird.

In meiner Funktion als Coach von Stellensuchenden werde ich immer wieder gefragt, ob sich der Rekrutierungsprozess seit dem Start der Corona-Krise im März 2020 verändert hat.

In meiner Arbeit als Coach für Stellensuchende Akademiker und Führungsleute werde ich immer wieder gefragt, ob es wichtig ist, seine Alleinstellungsmerkmale (Uniqe Selling Proposition) zu kennen. Meine Antwort lautet dann jeweils: Ja, unbedingt!

Der Bundesart hat entschieden, dass ab dem 31. Mai 2021 die Homeoffice-Pflicht für jene Betriebe wegfällt, die einmal pro Woche testen. Die seit dem 18. Januar 2021 geltende Verpflichtung wird also gelockert. Nur, was heisst das für die Unternehmen und die Mitarbeitenden? Was ist, wenn die längst ersehnten weiteren Lockerungsschritte folgen und die Homeoffice-Empfehlung ganz wegfällt?

Ende des Jahres 2020 hat uns ein Kunde angerufen und uns um Hilfe bei der Erarbeitung des neuen Personalreglements gebeten. Einerseits wollte er die Vereinheitlichung der Zeitwirtschaft für alle Angestellten im Dokument abbilden, andererseits war es ihm auch ein grosses Anliegen das Reglement den neuesten gesetzlichen Bestimmungen anzupassen. Da das bestehende Reglement über 10 Jahre alt war, gab es doch einige Lücken, die es zu füllen galt.

Karin Ulrich hat sich entschieden die HR for you nach 5 Jahren zu verlassen. Wir bedauern den Entscheid von Karin sehr.

Im Blog-Artikel Februar 2021 haben wir Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, aufgezeigt was gute Arbeitgeber bei einem Stellenabbau berücksichtigen können, damit sie trotz der problematischen Situation als Gewinner hervorgehen können.


Aufgrund von Rückmeldungen von diversen Stellensuchenden, welche wir in unserer täglichen Arbeit ebenfalls begleiten dürfen, haben wir uns entschlossen, heute die Seite des Stellensuchenden zu beleuchten.

«Leider sehen wir uns aufgrund der wirtschaftlich schwierigen Situation gezwungen das Arbeitsverhältnis mit Ihnen aufzulösen».
«Die Unternehmung wird sich inskünftig auf ihr Kerngeschäft fokussieren und entsprechend eine Verlagerung eines Bereichs vornehmen».

Solche oder ähnliche Sätze mussten einige Linienvorgesetzte und Personalverantwortliche (wenn überhaupt vorhanden) in den letzten Wochen und Monaten leider des Öftern aussprechen. Für viele Mitarbeitende ein Schock. Für viele Vorgesetzte und HR-Manager eine sehr schwierige Aufgabe.